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brokerbaseMain Services
  • Projektleitung
  • Businessanalyse
  • Front Office development
brokerbaseInstant Development
  • Performance-Messung, -Analyse und –Präsentation
  • Risikocontrolling und Risiko/ Ertragsoptimierung
  • Bewertung neuer Produkte im Markt
  • Financial Engineering für alle Anlageklassen
  • Monte Carlo Simulationen
  • Long und Short Term Risk Management mit VaR und expected Shortfall
  • Aktiv Passiv Steuerung, Portfoliomanagement und Asset-Allocation
brokerbaseResearch
  • Quantitatives Research
  • Identifikation und Bereitstellung geeigneter Risikodaten
  • strukturelle Probleme beim Pricing: Volatilitätsmodelle, Zinsraten, Creditmodelle (Defaults)
  • Pricingtechniken (neue FD Techniken, FFT)
brokerbaseStandards
  • Basel II
  • Markets in Financial Instruments Directive MIFID
  • Global Investment Performance Standard GIPS
  • Swiss Performance Presentation Standard SPPS
  • Handelsbuch
  • Pricing von Produkten, Optimierungen
  • Generisches Pricing
  • Hedging tools
  • Identifikation und Beschaffung geeigneter Marktdaten
brokerbaseIT Strategien
  • Auswahl und Implementierung geeigneter Handels- und Risikomanagementsysteme
  • Fund Accounting- und Portfoliomanagementsysteme
  • sowie Aufbau aller notwendigen Schnittstellen
brokerbase Risikocontrolling
und Optimierung des institutsspezifischen Multiplikator durch Backtesting / Stresstests unter besonderer Berücksichtigung
  • Illiquidität
  • konzentrierte Positionen
  • nichtlineare Produkte, insbesondere Positionen, die weit aus dem Geld sind
  • Ereignisrisiken, die über die zehn Tage Halteperiode und über das 99%-Konfidenzintervall hinausgehen, d.h. Ereignisse mit kleiner Eintretenswahrscheinlichkeit und grosser Auswirkung, die sonst nicht im VaR berücksichtigt sind;
  • plötzliche Ausfälle („jumps-to-default“);
  • grosse Veränderungen von Korrelationen;
  • alle übrigen Risiken, die nicht angemessen im VaR abgebildet sind

Besondere Beachtung schenken wir Szenarien, die zu ausserordentlichen Verlusten führen und/oder die Kontrolle der Risiken erschweren oder verunmöglichen. Es werden dabei unterschiedliche Arten von Stressszenarien angewendet, insbesondere:Extreme Veränderungen der Marktrisikofaktoren und der Korrelationen zwischen diesen (arbiträr vorgegebene Szenarien oder historische Szenarien entsprechend früheren Perioden erheblicher Marktturbulenzen).Institutsspezifische Szenarien, die angesichts der spezifischen Risikopositionen als besonders gravierend erachtet werden müssen. Die Analysen umfassen neben extremen Veränderungen der Marktrisikofaktoren und deren Korrelationen untereinander auch Liquiditätsaspekte von Marktstörungen. Die Risiken sämtlicher Positionen werden in das Stresstesting einbezogen, insbesondere auch jene von Optionspositionen. Neben den eigentlichen, quantitativen Stresstests und deren Analysen werden zudem Abläufe integriert, die sicherstellen, dass die Ergebnisse des Stresstesting die erforderlichen Massnahmen nach sich ziehen, um diese Risiken angemessen zu begrenzen (z.B. durch Absicherung oder durch Verringerung des Risikoengagements).

brokerbasePerformance-Messung, -Analyse und –Präsentation
  • Sharpe, Jensen, Treynor, Treynor/Black
  • Analyse der Portfoliorenditen zur Beurteilung der Management-Skills
  • Aufschlüsselung der Wertschöpfung in Timing und Selektion
  • Stil-Analysen: Identifikation und Bewertung des Investmentstils
  • Analyse der zeitlichen Konstanz der Performance
  • Berücksichtigung von Verteilungsschiefen in der Performancemessung
  • Adjustierung der Rendite über das Ausfallrisiko mittels LPM-Maßen
  • Das Omega-Maß zur Beurteilung von Hedge Fonds
  • Problembereiche bei diskreten vs. logarithmierten Renditen
  • Zerlegung der aktiven Rendite mittels Selektions- und Allokationsportfolio
  • Sachgerechte Behandlung des intertemporalen Kreuzproduktes
  • Abgrenzung des Währungsbeitrages und des lokalen Beitrages
  • Sachgerechte Berücksichtigung von Futures und Optionen
  • "Money weighted" und "Time weighted"-Rate of Return
  • Näherungsverfahren bei monatlicher Bewertung
  • Kreuzproduktproblematik im Mehrperiodenfall
  • Renditeattribution im Mehrperiodenfall
  • Vor- und Nachteile einer additiven vs. einer multiplikativen Attribution
  • Ansatz von Menchero
  • Näherungsverfahren für die Intra-Month-Renditeattribution
  • Transaktionsbasierte vs. buy&hold-basierte Performance-Messung
  • Berücksichtigung der Schätzfehler bei den Risikoparametern
  • Ermittlung von risikoadjustierten Performancebeiträgen
  • Identifikation von Glück oder Können mit statistischen Signifikanztests
  • Analyse von Compositerenditen mittels Stilanalyse

 

 
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